13.02.2018 14:13

Streit unter Asylsuchenden: Ägypter durch Stiche schwer verletzt

Am Dienstag ist bei einer Auseinandersetzung in der Gruppenunterkunft Heiligkreuz ein 39-jähriger Ägypter durch Stiche schwer verletzt worden. Die Kantonspolizei St.Gallen konnte den mutmasslichen Täter, einen 33-jährigen Algerier, kurz nach der Tat festnehmen.
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geschrieben am 13.02.2018 14:45 | von Bernd Lehnherr

Ja was ist denn das schon wieder.Habe ich doch Recht,die Multikulturelle klappt einfach nicht.Wie oft habe ich schon gelesen,im TV gesehen und gehoert von Messerstechereien unter Fluechtlingen.Spielt auch hier wieder die Differenz von Kultur und Religion eine Rolle????.Und wer bezahlt den Einsatz,von Polizei,Notarzt,Helikopter und Spital fuer den Verletzten????.Natuerlich der Steuerzahler.Na ich bezahle ja meine Steuern zum Glueck in Spanien.

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geschrieben am 13.02.2018 15:57 | von lieselotte schiesser

Welche Erkenntnis: Sie zahlen Ihre Steuern in Spanien, aber ständig versuchen, den hier Steuern Zahlenden Vorschriften darüber zu machen, wofür hier die Steuern ausgegeben werden dürfen. Sonst noch was? Hier tut die Polizei ihre Arbeit zum Glück ohne erst nachzufragen, welchen Pass jemand in der Tasche hat. Die Straftat muss verfolgt, der Täter festgenommen und von der Justiz bestraft werden. "Das Multikulturelle klappt nicht" - oh heilige Simplicitas. Das Multikulturelle klappt in der Schweiz sogar ziemlich gut. Wie jemand, der mit Schweizer Kultur (was auch immer das ist) in Spanien (mit spanischer Kultur) lebt, schreiben kann "das Multikulturelle klappt nicht", erstaunt nun doch. Wenn's "nicht klappt", müssten Sie längst wieder in der Schweiz sein-

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geschrieben am 13.02.2018 16:59 | von Zbigniew Frank

im Gegenteil die Multikulturelle in der Schweiz klappt besonders gut, sonst musste Schweiz seit 500 Jahren nicht mehr existieren

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geschrieben am 13.02.2018 16:15 | von Alex Zwygart

@B. Lehnherr: Ich glaube mittlerweile, Sie meinen Ihre Aussagen gar nicht ernst. Sie wollen nur noch provozieren und amüsieren sich, wenn andere auf Ihr Geschwurbel reinfallen. Abgesehen davon hat L. Schiesser alles gesagt.

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geschrieben am 14.02.2018 07:46 | von Daniel Locher

Ein schöner Gedanke. Wenn auch eher unwahrscheinlich.

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geschrieben am 14.02.2018 09:35 | von Hatem Ben Belgacem

Herr Lenherr, Sie sind ein Paradebeispiel eines Opfers der alternativen Medien. Es wäre an der Zeit, sich ein wenig anzustrengen, mitzudenken das Thema differenziert zu betrachten. Ein- und Auswanderungen gibt es seit die Geschichte auf Stein und Pergament erfasst wurde. Ausserdem stehen auf der anderen Seite, die Einwanderer, die sich stets an Gesetze und nationale Sitten halten. Ersparen Sie uns Ihren Nonsens und bringen Sie Kommentare mit Substanz. Grüsse an Herrn Kerzenmacher, für Sie gilt das Gleiche!

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geschrieben am 14.02.2018 11:22 | von Bernd Lehnherr

Werter Hr.Hatem Ben Belgacem.Ja in einem Pumkt haben Sie Recht.Ein und Auswanderungen hat es schon immer gegeben.Auch mein Grossvater ist aus der Schweiz nach um 1910 nacgh Deutschland auysgewandert um dort mit der ganzen Familie hart zu arbeiten(auch die Kinder).Was aber in den letzten Jahrzehnten in der Schweiz in Deutschland und anderen westeuropaeischen Staaten vorging,das sprengt alle Normalitaeten.Wie wir zur Zeit Zeitzeugen diese verfehlten Einwanderungspolitiken sind.man sich im Balkankrieg,bis aufs Blut und schrecklich bekaempfte,haben in der Hauptsache in der Schweiz,nichts anderes getan,als ganz genau,die Konfliktgruppen aufzunehmen und das in sehr grosser Zahl.Auf der einen Seite die Serben und Bosnier und auf der anderen Seite die Kosovaren und Kroaten.Hinzu wie in Deutschland die Tuerken und auf der anderen Seite die Kurden.Da nuetzen wie wir sehen auch EINBUERGERUNGEN nichts.Das Konfliktpotenzial bleibt.Dafuer sorgen vielmals schon die aeltere Generation.Da g,es k.Zweife

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geschrieben am 14.02.2018 12:16 | von christine weiss

Doch, da gibt es durchaus Zweifel. Wer bestimmt eigentlich, was "Normalitäten" sind? Sie ganz allein? Kurden kamen entweder als Flüchtlinge (während türkischer Angriffe auf Kurdengebiete) und erhielten Asyl. Oder sie kamen als "Türken" (es gibt bekanntliche keine kurdische Staatsangehörigkeit in der Türkei) - genau wie alle anderen Türken - als Arbeitskräfte. Wie hätten Sie die denn aussortieren wollen? "K" im türkischen Pass einführen (so wie das unselige "J" im Pass deutscher Juden damals)? Bei Serben, Kroaten, Bosniern etc. gilt: Wer bis Ende der 80er Jahre als Arbeitskraft einreiste war Jugoslawe - kein Mensch konnte damals damit rechnen, dass dieser Staat zerfallen und Krieg ausbrechen würde. Später kamen Kriegsflüchtlinge. Heimschicken und ermorden lassen? Ausserdem: Weder in der CH noch in D gab es bisher zwischen diesen Gruppierungen gewalttätige Auseinandersetzungen. Trotz all Ihrem Ge-Unke ist alles im grünen Bereich.

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geschrieben am 13.02.2018 16:43 | von Zbigniew Frank

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geschrieben am 13.02.2018 16:57 | von Zbigniew Frank

Mich wundert die Sache mit Asylsuchenden aus Algerien und Marokko. Nicht nur in der Schweiz aber in Deutschland oder Belgien. Die haben doch ihre freie von Kolonialismus Heimat mit ordentlichen Staatsstrukturen sogar besseren als Ägypten. Was suchen die in Europa? Ich verstehe die Algerier die in Frankreich noch während Kolonialismus geblieben sind. Aber die Neuankömmlinge nach Schweiz, Deutschland? Für mich sollte folgend sein: algerisches oder marokkanisches Pass: ab die Post sofort in die Heimat zurück. Auch wenn diese mit dem Hubschrauber über Algerien oder Marokko abseilen musste.

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geschrieben am 14.02.2018 10:18 | von christine weiss

Ihrem Wunsch "ab die Post" entsprechend, waren Opfer und Täter in diesem Fall in einer Gruppenunterkunft für Personen untergebracht, deren Asylgesuche abgelehnt wurden und die ausreisen müssen bzw. ausgeschafft werden sollen. Dass es in solchen Zentren Krach zwischen den Bewohnern geben kann, lässt sich so wenig ausschliessen, wie dass es in anderen "Zwangs-Wohngemeinschaften" Krach geben kann. In diesem Fall hat das leider mit dem Tod (Meldung Mittwochmorgen) des Opfers geendet. Aber auch Sie werden zustimmen, dass auch Abgewiesene bis zur Ausreise oder Ausschaffung erst einmal irgendwo wohnen müssen.

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geschrieben am 13.02.2018 20:41 | von boris kerzenmacher

Die Menschen in den Visegrad-Staaten stehen am Spielfeldrand, schauen sich die westeuropäischen Krämpfe mit radikalen Muslimen und den kriminellen muslimischen angeblichen Flüchtlingen an, schütteln die Köpfe und sagen sich: Denen im Westen ist wirklich nicht zu helfen.

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geschrieben am 14.02.2018 10:19 | von christine weiss

Irgenein Hinweis darauf, dass der Streit zwischen den beiden Männern irgendetwas mit Religion zu tun hatte? Nicht? Ach so...

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geschrieben am 14.02.2018 14:54 | von Heinz Weber-Anderegg

Und viele Kommentarleser sitzen vor ihren Bildschirmen und schütteln den Kopf über die ungeheure Fähigkeit von Herrn Kerzenmacher, jedes Thema für sich so zu manipulieren, dass er seinen abgrundtiefen Hass gegen alle (Anders-) Gläubigen und rechtsstaatlich denkenden Menschen mittels Copy-Taste loswerden kann. Leider fehlen dadurch seinen Kommentaren Substanz und Wissen.
Oder: Was haben kopfschüttelnde Zuschauer von Fussballspielen in Visegradstaaten mit einem tödlich verlaufenen Streit zwischen zwei abgewiesenen Asylbewerbern zu tun, der sich ja behördlicherseits schon in voller Bearbeitung befindet?
Nur so nebenbei: in allen Strafanstalten/Arresteinrichtungen irgendwelcher Art kann es zwischen Insassen (sogar unter Schweizern)zu kleinen und grossen Auseinandersetzungen kommen. Nicht immer kann die Aufsicht solche rechtzeitig verhindern.
Denken solche Kommentatoren als Problemlkösung etwa auch an willkürliche Körperstrafen und illegale Deportation?
Wir hoffen das alle nicht!

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geschrieben am 14.02.2018 12:25 | von Martin List

Und wieder kein Kommentar mit Substanz. Wenn ich wissen will wer in der Schweiz Kriminell ist schaue ich auf die Statistik des Bundesamt... und oh je da fällt doch auf das die Deutschen doch tatsächlich unter den ersten drei Nationen sind... keine Moslems, nein die Deutschen die die grösste Einwanderungsgruppe darstellen in der Schweiz seit Jahren. Was heisst das nun für Sie? Das Deutsche die Kultur und Sitten Ihrer Nachbarn nicht schätzen ja sogar mit Füssen treten? Bitte sagen Sie dies Ihren Freunden an der Costa Brava aus Deutschland, dass in der Schweiz Recht und Ordnung herrscht und bitte kämpfen Sie dafür dass die Einwanderungsgruppen zuerst ausgeschafft werden die am Kriminellsten sind. Dann müssen Sie aber anfangen mehr Berichte zu lesen als nur die alternativen Infos die sie selektiv aufnehmen.

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geschrieben am 14.02.2018 13:39 | von Bernd Lehnherr

Erstens wohne ich nicht an der Costa Blanca,dort waere es mir im Winter viel zu kalt.Auch dort hat es viel Schnee gegeben,waehrend wir hier einige kaeltere Naechte hatten(+5 Grad,ist es Heute bereits wieder 23,5 Grad warm.Ja solange es in der Schweiz gute wirtschaftliche Verhaeltnisse geben wird und ein Jeder sozial gut und Lohnmaessig gut geht.wird es sicher keine Probleme geben.Aber ein Wirtschaftsexperte spricht Heute von einem Crash.Das es immer wieder zu Auseinandersetzungen,bereits bei Jugend-Fussballmannschften ist jedemann bekannt.Auch ich habe bei einem Kundenbesuch,eines Serben einmal eine verbale Attacke erlebt mit kosovarischen Nachbarn.So friedlich wie Sie ALLE glauben,ist es halt doch Nicht.So lange es ALLEN gut geht.

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geschrieben am 14.02.2018 14:09 | von Heinz Weber-Anderegg

Aber, aber, Herr Lehnherr, sicher wohnen Sie an der Costa Blanca! Oder hat man Torrevieja gezügelt? Ist aber eigentlich egal und wie warm oder kalt es bei Ihnen tagsüber oder nachts ist, spielt hier keie Rolle.
Zurück zum Thema: Ein Algerier ersticht einen Ägypter. Der Täter wird verhaftet und in U-Haft genommen. Richtige Reihenfolge, gute Arbeit der Polizei und des UR.
Warum glauben Sie uns Schweizer in unserem Land ständig darüber belehren zu müssen, was für ein Laden die Schweiz sei? Glauben Sie mir, wir kommen ohne Ihre sinnfreie Dauerhetze aus.
Wenn Sie schon keine Steuern mehr zahlen in CH, warum regen Sie sich denn so auf? Unser System funktioniert, was Ihnen jedoch nicht genügt. Aber Spanien ist für uns hier nicht relevant, weil wir die dortigen Verhältnisse so wenig kennen, wie Sie die hiesigen: Nur vom hörensagen.
So, wie Sie unser reales Rechtssystem und unseren Umgang mit allen Mitmenschen ständig angreifen, lässt sich kein Funken Schweiz und Demokratie in Ihnen erkennen.

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geschrieben am 14.02.2018 21:52 | von lieselotte schiesser

Haben Sie vor lauter Verteidigung etwas durcheinander gebracht? Martin List hat Sie irrtümlich an der Costa Brava verortet. Da leben Sie wirklich nicht. Das wäre ja in Katalonien, für das Sie ja jeweils wenig Verständnis und Sympathie äussern. Aber an der Costa Blanca - wie Sie schreiben - leben Sie ja schon. "Torrevieja ist eine Stadt an der Costa Blanca in der südostspanischen Provinz Alicante" - meint auch Wikipedia.

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geschrieben am 15.02.2018 09:07 | von Bernd Lehnherr

Entschuldigung,natuerlich habe ich mich verschrieben.Ich wollte sagen ich wohne NICHT an der Costa Brava.Natuerlich wohne ich im suedlichsten Teil der Costa Blanca.Man sagt es ist hier das waermste Winterklima des europaeischen Festlandes und eines der Klima gesuendesten Gegenden der Welt.Auch die WHO teilt das mit.

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