12.01.2018 20:30

Der Jäger wirft seine Flinte ins Korn

Der Jäger, der auf Schafe statt Wildschweine schoss, hat die Tiere trotz Nachtsichtgerät verwechselt. Der Tierschutzverband fordert, den Einsatz dieses Kriegsmaterials für die Wildschweinjagd zu überdenken.
Kommentare
Kommentar zu: Der Jäger wirft seine Flinte ins Korn
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geschrieben am 13.01.2018 08:31 | von Georg Ritter

Liest sich wie ein Buebetrickli. Der Mann hat seinen Jagdschein "freiwillig hinterlegt". Das heisst, wenn Gras über die Sache gewachsen ist, darf er ihn wieder holen, denn es liegt ja nichts gegen den Jäger vor: Es hat keine Verfahren, keine Verfügung gegeben. Und der feine Herr Jagdverwalter spielt das Spiel namens "Verkaufen wir alle für dumm" mit. Ob er gar die Idee zu diesem Vorgehen gehabt hat...? Nach dem Muster "Ist ja nicht so schlimm, mit einem Nachtsichtgerät falsche Ziele zu beschiessen. Kann jedem passieren"? Wenn die Sache vergessen ist, schiesst der Jäger weiter, was soll da die liebe Jadgverwaltung eingreifen; "man kennt sich doch..." - Tieferes Recherchieren stünde dieser Zeitung gut!

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