12.01.2018 05:18 | von Silvan Meile

Fall Hefenhofen: Tierschützer spielen Kläger und Richter

Tierschützer prangern am Sonntag "das Versagen der Behörden" im Fall Hefenhofen an. Mit dabei ist die Stiftung Tier im Recht. Sie sitzt aber gleichzeitig in der unabhängigen Untersuchungskommission.
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geschrieben am 12.01.2018 13:05 | von Erwin Kessler

Die Behauptung, Tier im Recht "sitze in der unabhängigen Untersuchungskommission" ist falsch. In der Kommission sind keine Organisationen vertreten. Referent am Sonntag ist der Jursist Andreas Rüttimann, der mit dieser Kommission rein gar nichts zu tun hat.

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geschrieben am 16.01.2018 15:54 | von Christine Lackmaier

Wollte man erklären, was unter tendenziösem Journalismus zu verstehen sei, diente Ihr Vorabbbeitrag zur Veranstaltung des VgT als Musterbeispiel,Herr Meile. Sie vermischen Ihre persönliche Meinung mit vermeintlichen Fakten und bringen es daduch sogar fertig, Tierschützer als desorientierte Querulanten darzustellen. Zur Stiftung für das Tier im Recht TIR: Ich empfehle Ihnen das Buch "Europäisches Tierschutzrecht" von Dr.iur. Gieri Bolliger zur Lektüre, damit Sie eine Ahnung von der Thematik erhalten und von der Qualität der Arbeit der TIR. Von dieser war wohl auch die Regierung überzeugt. Ihre Unterstellung, die TIR spiele gleichzeitig Kläger und Richter, ist vermessen und rufschädigend. A. Rüttimann sprach am Sonntag zum Thema Vollzug des Tierschutzgesetzes. Dafür brauchte er keine Interna von seiner Kollegin aus der UK. Wenn Sie, Herr Meile, Zustände, die der VgT immer wieder anprangert, gutheissen, missachten Sie nicht nur das Gesetz; jeder Appell an Mitgefühl und Moral ist umsonst.

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geschrieben am 12.01.2018 14:20 | von Petra Höhener

Wieso wird in ihrer Zeitung unwahre Geschichten über den Anlass vom Sonntag publiziert? Man sollte sich als Journalist schon genauer Informieren und nicht einfach ein Gerücht in ihrer Zeitung verbreiten. Niemand von der unäbhängigen Untersuchunskommission wird am Sonntag beim Anlass NO HEFENHOFEN dabei sein! Ist ihre Zeitung den Tierschutzfeindlich?
In Hefenhofen sind Tiere verhungert und gequält worden und das jahrelang. Man muss schon sehr kalt und emphatielos sein wenn einem so etwas nicht nahegeht und mit Falschmeldungen probiert zu sabotieren.

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geschrieben am 12.01.2018 21:05 | von christine weiss

Sind das jetzt absichtlich geworfene Nebelkerzen oder wurde der Artikeltext nicht richtig gelesen? In dem Artikel wird nicht behauptet, ein Mitglied der Untersuchungskommission trete bei dem sonntäglichen Anlass auf. Es wird nur gesagt, der sonntägliche Referent sei Mitglied der selben Orginasation wie ein (anderes) Mitglid der Kommission. Und das bestätigt die Organisation. Aber genau deshalb ist der Artikel überflüssig: So lange der Referent genau zu dem spricht, was seine Organisation im Titel trägt, nämlich das "Tier im Recht", so lange ist da keine Interessenkollision auszumachen. Andere Person, keine Stellungnahme zur Kommissionsarbeit. Dass der VgT dagegen eine eigene Meinung hat, ist auch klar - aber Erwin Kessler ist ja nicht Kommissionsmitglied.

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geschrieben am 12.01.2018 15:38 | von Anita Mannhart

Auch dieses Thema ist bis zum Geht-nicht-mehr ausgeschlachtet. Es scheint, dass gewisse Leute nicht mehr zur Tagesordnung über gehen können. Sie würden wahrscheinlich in eine Leere fallen. Solche Themen sind für manche wohl eine willkommene Abwechslung im täglichen Einerlei, ein gutes Mittel, ihr Leben einigermassen zu strukturieren.

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geschrieben am 16.01.2018 12:33 | von Wilhelm Bolter

Wenn die Rückkehr zur Tagesordnung darin besteht, den voraussichtlichen Amtsmissbrauch, die offenkundige Inkompetenz, das exklusive Interviewverbot, die Zeitschindetaktik mit dem Einsetzen einer in ihrer Beweglichkeit beschränkten UK, wenn also dies alles akzeptiert werden soll, um sich in die Gemütlichkeit der "Tagesordnung" zurückzuziehen, dann kommt man nicht nur nicht seiner staatsbürgerlichen Pflicht nach, dann verfolgt man schlichtweg Parteiinteressen. - Nun, Anita Mannhart, Sie gehen ja noch einen Schritt weiter, Sie verspotten aufmerksame Mitmenschen und machen sich über deren vermeintliche Leere im Leben lustig. Geschenkt, Frau Mannhart. Ihren Spott nehme ich mit einem Achselzucken entgegen. Alleweil lieber diese "Leere" als einen leeren Schädel.

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geschrieben am 16.01.2018 17:07 | von Christine Lackmaier

Wie sieht denn Ihre Tagesordnung aus? Vielleicht könnten Sie uns Unstrukturierten einige Tipps geben, wie wir die üblen Bilder in unserem Kopf loswerden. Soll man joggen gehen oder Atemübungen machen?
Dann gehen Sie bitte in vom VgT beanstandete Schweineställe, Rinder- und Geflügelbetriebe usw. und in die Schlachthöfe. Danach treffen wir uns an einem runden Tisch und reden über die Strukturiertheit des Alltags. Und über Leere.

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